"Wine & Music" ein großer Erfolg! 

Die ausverkaufte Weinprobe am Freitag, 13. Oktober bei WeinBaum in Kall hat uns positiv überrumpelt. Die Rückmeldungen von der kombinierte Weinverkostung und konzertantes Zuhören unserer Musik waren überwältigend, das Publikum war beim Mitsingen unsere Texte sogar deutlich lauter wie die Musiker! So ein herzlich warmen Empfang erlebt man als Künstler selten - vielen, vielen Dank an alle nette Gäste, die unser Auftritt dermaßen vergoldet haben! Ein ganz großes DANKESCHÖN auch an die ausgesprochen netten, offenherzigen und intelligenten Baum-Brüder, Marc und Jan Baum, dessen innovative Initiative zu diesem sorgfältig ausgedachtes Erfolgskonzept unser Ort - Kall - einen weiteren wertvollen kulinarisch-kulturellen Qualität gebracht hat.

Das nächste "Wine & Music"-Event findet am 9. März statt....es empfiehlt sich, sich schnell anzumelden, denn es war letztes Mal 3 Monate im Voraus ausverkauft. Weiter zu WeinBaum ->

"...ausgesprochen innovative und abwechslungsreiche Pop-Songs..." (Guitar Acoustic) 

Wir bedanken uns für die nette Rezension neulich im Guitar Acoustic, der unser Album 4,5 von 5 Sterne gegeben hat:

"Das aktuelle Album des in Deutschland lebenden schwedische Sängerin bietet zehn ausgesprochen innovative und abwechslungsreiche Pop-Songs, die deutlichen Einflüsse aus Soul, Funk und Jazz aufweisen. Das Album ist unter Beteiligung diverser Gastmusiker entstanden: an der Akustikgitarre sind Jens Hoffmann und Fingerstyle-Ikone Adam Rafferty zu hören. Darüber hinaus veredelt Rafferty die Songs mit geschmackvollen Telecaster-Licks." 

(4,5 von 5 Sterne) Wolrad Wolff, Guitar Acoustic

„...zu gut für die schnellebigen Charts“ (RockTimes)  

Pia Fridhill - every morning is a new songVielen Dank Rocktimes.de und Wolfgang Giese für diese wertschätzende Rezension! Hier findet Ihr die komplette CD-Besprechung: http://www.wp.rocktimes.de/pia-fridhill-every-morning-is-a-new-song-cd-review/ 

"Mit hochqualifizierten Künstlern ist somit ein Sound entstanden, die sich außerhalb dessen bewegt, was auch nur annähernd im Mainstream verankert ist, sehr individuell eben, aber dadurch auch nicht unbedingt gleich zugänglich für viele Musikkonsumenten. Dabei ist dieser interessante und vielseitige Mix der unterschiedlichen Stil-Elemente durchaus hoch unterhaltend und zugänglich. Selbst im niveauvollen Pop-Lager dürfte angesichts der Melodik und Harmonik Freude aufkommen. Nur für die schnelllebigen Charts eignet sich diese dafür wohl zu gute Musik sicher nicht, obwohl ich so etwas dort gerne sähe. Auch die Instrumentierung, vor Allem durch die Cellobegleitung, ist vom Feinsten, fast schwerelos schweben die Klänge so mitunter durch den Raum. Eine empfehlenswerte Scheibe für alle, die mal einen Blick über den musikalischen Tellerrand wagen."

Wolfgang Giese, RockTimes

Aus dem Bürgerbrief Blankenheim-Nettersheim 7. April: Letztes Konzert der Reihe Fridhill&Friends 

Zum Abschied ein fulminantes Doppelkonzert im Naturzentrum

Trotz großem Publikumsanklang findet die Konzertreihe Fridhill&Friends mit der 7 Ausgabe ihr vorläufiges Ende - zumindest was den bisherigen Austragungsort, das Nettersheimer Naturzentrum angeht. Die Kosten für die aufwendige Organisation und Technik waren ohne öffentliche Unterstützung letztlich zu hoch. Damit geht bedauerlicherweise auch das regelmäßige musikalische Glanzlicht im Kulturbetrieb der Gemeinde verloren.

Statt eines Ende mit Schrecken wollte es die Band dann zum Abschluss aber noch mal richtig krachen lassen und hatte sich zu diesem Zweck erneut den Top-Gitarristen Adam Rafferty eingeladen. Der durfte als E-Gitarrist das zweite Set der Veranstaltung bereichern, weil er auch an der Aufnahme der aktuellen  Fridhill-CD „Every morning is a new song“ mitgewirkt hatte. 

Zu Beginn allerdings präsentierte sich Rafferty solo als humorvoller Entertainer und begnadeter Fingerstyle-Gitarrist. Bei dieser Spielweise wird aus der akustischen Gitarre geradezu ein fast vollständiges Orchester mit eigenständigen Basslinien unter filigranem Melodiespiel und taktgebendem Klopfen auf dem Korpus. Dazu glänzte Rafferty noch mit einer gekonnten lautmalerischen Vokalunterstützung und Kompositionen aus eigener Feder wie etwa dem in weltmeisterlicher Geschwindigkeit vorgetragenen „Stormwind“ oder dem jazzig-lässigen „Misty“ mit der coolen Walking Baseline.

Nach kurzer Pause enterten dann Pia Fridhill und ihre Mitstreiter die Bühne. Zusätzlich zu den bereits bekannten Ensemble-Mitgliedern, Gatte Jens Hoffmann (Akustik-Gitarre und Gesang), Stefan Michalke (Fender Rhodes) und Johanna Stein (Cello und Gesang) war diesmal auch noch der Schlagzeuger Jochen Fink aus Kall mit von
der Partie, der sich als Rhythmusgeber und Meister atmosphärischer Geräuschuntermalung profilierte. 

Die Reihenfolge der Stücke war vorgegeben durch die neue und insgesamt 5. CD, die gleich an beiden aufeinanderfolgenden Konzerten um 16 und 20 Uhr im Mittelpunkt stand. Viele der Stücke hatten Fridhill-Fans schon in den vorausgegangenen Konzerten in einer Vorabversion hören können. Überraschungen waren aber selbst hier zu bestaunen wie etwa in dem rockigen „Hot in July“, das Adam Rafferty mit einem E-Gitarren-Solo anreicherte. Auch die restlichen Stücke legen Zeugnis von Fridhills Anspruch ab, sich mit anspruchsvoller Musik „gegen musikalische Massentierhaltung“ aufzulehnen.

Das elegische „Autumn Love“, wie geschaffen für Johanna Steins Cello- Einsatz, oder auch das spritzige „Freedom feet“ der passionierten Feldenkrais-Lehrerin Fridhill und nicht zuletzt das schwül-jazzige „Insomnia madness“ aus der Feder des Pianisten Stefan Michalke“; eine überaus unterhaltsame Melange aus unterschiedlichen Stilrichtungen.

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